Von der Erfindung zum Patent

Schalltechnische Überwachung am Beispiel eines Container Terminal

Für die aktive Geräuschüberwachung ist es erforderlich, dass neben der Messung der Geräuschsituation des Gewerbelärms auch sicher zwischen Anlagen- und Fremdgeräuschen aus der Umgebung, wie z. B. Straßenverkehr, Fluglärm etc. an der Immission unterschieden werden kann.

So enstand die Idee zu unserer Erfindung.

Die Geräusche werden im Immissionsbereich vom Mess-System nach einem patentierten Verfahren unmittelbar identifiziert. Die so registrierten Geräusche werden anhand der gleichzeitigen Emissionsmessungen auf dem Betriebsgelände des Container Terminal und an den Hauptverkehrswegen des Hafenverkehrs den entsprechenden Verursachern zugeordnet.

Zur Geräuschquellenerfassung ist das simultane Messen der Pegel und Spektren im Emissions- und Immissionsbereich notwendig. Zusätzlich zur Speicherung der Messdaten besteht im Rahmen einer Geräuschüberwachungsmesskette über eine anwählbare Telefonnummer die Möglichkeit, während der Nachtzeit eine Meldung an den Zentralrechner abzusetzen. Diese Meldung ist als Hinweis auf eine Störung durch Geräusche zu verstehen.

Am 12. Dezember 2007 wurde das europäische Patent für diese Erfindung erteilt. Patentinhaber ist Herr André Kiwitz, Geschäfts-führer der Firma ted GmbH.